Schauen wir gemeinsam in die Vergangenheit…

Kleine Geschichte zum Esel

Eschbach, schon über 750 Jahre alt, ist ein kleiner idyllischer Weinort am Fuße der Madenburg. Die Madenburg selbst steht schon seit über 900 Jahren oben auf dem Rotenberg am Haardtrand. Rund um diesen Berg entstanden mehrere Steinbrüche, und in diesen Steinbrüchen arbeiteten vor langer Zeit viele Männer aus Eschbach und der Umgebung.

Auf dem Weg zu den Steinbrüchen gingen die Männer den Madenburgweg in Richtung Berg und kamen so an Weingut und Brennerei BENDER vorbei. Zum Stärken und zum Motivieren tranken sie ein Obstwasser und zahlten der Urgroßmutter direkt in die Kitteltasche. Deswegen klimperte es dort immer sehr angenehm.

Zum Steine schleppen und alle anderen Lasten den Berg hinauf und wieder herunter zu transportieren, wurden viele Esel eingesetzt. So gab es bald soviele Esel rund um Eschbach, als das Dorf Bürger zählte. Die Eschbacher Einwohner wurden deswegen von den umliegenden Dörfern auch gerne die „Eschbacher Esel“ genannt.

Der Esel-Spitzname gilt für die Eschbacher heute immer noch, besonders weil seit der 750-Jahr-Feier mit der großen Eselsparade jetzt 29 lebensgroße Eselsskulpturen im ganzen Ort zu finden sind. Diese schmücken das Eselsdorf Eschbach ganz speziell und sind über die Grenzen hinaus eine Attraktion!

Ein kleiner Esel hat aber noch mehr Karriere gemacht und möchte sich Ihnen heute vorstellen: der BENDER-Esel!

Er steht für die alten, aber lebendigen Geschichten und für ein Weingut, dass in der dritten Generation seinen Sitz unter der Madenburg hat, direkt am Madenburgweg. Das Weingut ist über die Jahrzehnte stetig gewachsen und wird heute erfolgreich von Vater und Sohn geführt.

0

Start typing and press Enter to search